28.08.1798 |
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Geboren
auf Ibenshof/Wobbenbüll bei Husum |
1813-17 |
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Lehre
am Zollamt Husum |
1817/18 |
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Kunststudium
in Kopenhagen |
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1819
Studien
in Dresden, Bekanntschaft mit dem Burschenschaftler Wilhelm
Boldemann, Verbindung mit radikalem Flügel der Burschenschaftsbewegung
in Würzburg, Bilder im Stil Caspar David Friedrichs |
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1820
Reise
nach Wien und Pressburg, Vorwurf „demagogischer Umtriebe“
durch die Polizei Metternichs, Treffen mit Boldemann in Würzburg,
Besuch bei den Eltern des hingerichteten Attentäters Karl
Ludwig Sand in Wunsiedel, Rückkehr in das Herzogtum Schleswig |
1821 |
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Weitere
Studien in Kopenhagen, erster Gedichtband „Blüten
der Jugendfahrt“ |
1821/22 |
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Beitritt
zur philhellenischen Legion, um am griechischen Freiheitskampf
gegen die Türken teilzunehmen, über die Schweiz nach
Marseille, wo es zu einem Duell kommt, mit dem Schiff nach Navarino
(Peloponnes), Enttäuschung über den mangelnden revolutionären
Willen der Griechen, Erkrankung an Nervenfieber auf der Überfahrt
nach Ancona/Italien |
1822 |
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Nach
der Gesundung vom Fieber Aufenthalt in Rom, Kontakte zur römischen
Künstlerkolonie (Bildhauer Thorvaldsen) |
1822 |
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Auf
dem Rückweg von Livorno (Schweiz) Zusammentreffen mit dem
englischen Dichter und Philhellenen Lord Byron, kurzer Aufenthalt
in Zürich |
1823-26 |
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Theaterdichter
in München, Aufführung einiger Schauspiele mit dem
Thema „Griechischer Freiheitskampf“ („Der
Corsar“, 1823, „Die Mainotten“, 1824) |
1825 |
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Von
Januar bis Oktober Aufenthalt in Zürich und Luzern |
1826/27 |
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Dramaturg
in Wien, Ausweisung durch die Regierung Metternichs wegen Demagogie |
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1827
Prag:
Versuch der Befreiung des griechischen Freiheitskämpfer
Ypsilanti aus der Festung Theresienstadt, Flucht nach München |
1827/28 |
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München:
selbstbiografischer Roman „Rhongharr Jarr“, Bekanntschaft
mit Heinrich Heine |
1828-30 |
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Offizier
in einem russischen Regiment in Warschau (Polen), beginnende
Solidarität mit dem polnischen Freiheitskampf, Flucht aus
Polen |
1830/31 |
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Aufenthalt
in Sachsen, Braunschweig, Thüringen; Harring verfasst seine
Polenschriften, Unruhen in Folge der französischen Juli-Revolution,
Ausweisung aus Sachsen, Verbot aller Schriften im Bereich des
Deutschen Bundes |
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1831/32
Emigrant
in Straßburg, Redaktion der radikalen Wochenzeitung „Deutschland“ |
1832 |
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Teilnahme
am Hambacher Fest, Zurückweisung von Seiten seiner deutschen
Landsleute als „Däne“, danach Aufenthalt im
Elsaß und Burgund |
1833 |
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Teilnahme
an den Vorbereitungen des gescheiterten Frankfurter Wachensturms,
Flucht nach Genf (Schweiz), Zusammenarbeit mit dem italienischen
Freiheitskämpfer Giuseppe Mazzini |
1834 |
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Beteiligung
an dem Savoyerzug, einem misslungenen Revolutionsversuch in
Italien |
1834 |
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Flucht
nach Frankreich, Abschiebung nach England |
1834/35 |
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London,
revolutionäre Lyrik im Gedichtband „Die Möwe“ |
1835 |
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Brügge
(Belgien), Vorbereitungen für einen Aufstand in Polen,
kurzer Gefängnisaufenthalt |
1835/36 |
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Schweiz,
Mitarbeit in der revolutionären Geheimverbindung „Das
junge Europa“, zeitweise in Haft, Ausweisung |